Foued Khlifi / Felixbehausung.de: Erpressung und Fake-Account-Belästigung auf LinkedIn
Update zu meinen Erfahrungen
In meinem ersten Artikel habe ich bereits über meine negativen Erfahrungen mit Foued Khlifi und seiner GbR Felixbehausung.de berichtet. Leider hat sich die Situation seitdem weiter verschlechtert – und zwar auf eine Weise, die ich für rechtlich höchst bedenklich halte.
Erpressung: Kaution gegen Löschung von Bewertungen
🚨 Erpressungsversuch dokumentiert 🚨
Foued Khlifi verweigert die Rückzahlung meiner Kaution und stellt eine klare Bedingung: Erst wenn ich meine negativen Bewertungen lösche, bekomme ich mein Geld zurück.
Das ist aus meiner Sicht ein klarer Fall von Erpressung nach § 253 StGB. Die Kaution steht mir rechtlich zu – sie an die Löschung von wahrheitsgemäßen Erfahrungsberichten zu knüpfen, ist nicht nur moralisch verwerflich, sondern potenziell strafbar.
Was das rechtlich bedeutet
- Erpressung (§ 253 StGB): Wer einen anderen durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung nötigt, um sich zu bereichern
- Nötigung (§ 240 StGB): Das Zurückhalten rechtmäßig zustehender Gelder als Druckmittel
- Die Kaution ist mein Eigentum – sie darf nicht als Verhandlungsmasse für die Unterdrückung von Meinungsfreiheit missbraucht werden
💡 Wichtig zu wissen:
Wahrheitsgemäße Erfahrungsberichte sind durch die Meinungsfreiheit (Art. 5 GG) geschützt. Niemand kann rechtlich gezwungen werden, wahre Aussagen zu löschen – schon gar nicht durch finanzielle Erpressung.
Fake-Account "Just Mathieu" auf LinkedIn
Als ob die Erpressung nicht genug wäre, hat Foued Khlifi offenbar einen Fake-Account auf LinkedIn erstellt, um mich dort zu belästigen und meinen Ruf zu schädigen.
⚠️ Fake-Account-Aktivitäten ⚠️
Der Account "Just Mathieu" wurde offensichtlich erstellt, um:
- Meine LinkedIn-Beiträge mit falschen Behauptungen zu kommentieren
- Meine Kommentare auf anderen Beiträgen zu diskreditieren
- Fabrizierte Inhalte über mich zu verbreiten
Die absurde Behauptung
Besonders dreist: Der Fake-Account behauptet, Kunde meiner Dienstleistungen gewesen zu sein und verbreitet negative "Erfahrungen" über mich.
Die Realität: Ich bin Softwareentwickler. Foued Khlifi hat niemals meine Dienstleistungen in Anspruch genommen – er ist schlicht nicht qualifiziert und war nie mein Kunde. Diese Behauptungen sind frei erfunden und dienen einzig dazu, meinen professionellen Ruf zu beschädigen.
Warum ich sicher bin, dass es sich um Foued Khlifi handelt
- Der Account wurde kurz nach meiner Veröffentlichung der Erfahrungsberichte erstellt
- Die Kommentare beziehen sich spezifisch auf meine Kritik an Felixbehausung.de
- Der Account hat keine echte Aktivität außer der Belästigung meiner Person
- Die Schreibweise und Argumentation weisen typische Muster auf
Rechtliche Einordnung
- Verleumdung (§ 187 StGB): Wider besseres Wissen unwahre Tatsachen behaupten
- Üble Nachrede (§ 186 StGB): Behauptung von Tatsachen, die geeignet sind, jemanden verächtlich zu machen
- Kreditgefährdung (§ 824 BGB): Verbreitung unwahrer Behauptungen, die den Kredit oder Erwerb eines anderen gefährden
- Verstoß gegen LinkedIn-Nutzungsbedingungen: Fake-Accounts sind ausdrücklich verboten
Das Muster wird deutlicher
Diese neuen Vorfälle fügen sich nahtlos in das bereits bekannte Muster ein:
| Vorwurf | Status |
|---|---|
| Kaution nicht zurückgezahlt | Bestätigt |
| Erpressung: Geld gegen Bewertungslöschung | Neu dokumentiert |
| Fake-Account zur Rufschädigung | Neu dokumentiert |
| Schlechte Erreichbarkeit | Bestätigt |
| Briefkastenfirma / Virtuelles Büro | Bestätigt |
| Verdacht auf manipulierte Bewertungen | Indizien vorhanden |
Meine Reaktion
Was ich bereits unternommen habe
- Alle Kommunikation mit Screenshots dokumentiert
- Den Fake-Account bei LinkedIn gemeldet
- Rechtliche Beratung eingeholt
- Diesen öffentlichen Erfahrungsbericht verfasst
Was ich anderen Betroffenen rate
- Alles dokumentieren: Screenshots mit Datum und Uhrzeit
- Nicht einschüchtern lassen: Wahrheitsgemäße Berichte sind rechtlich geschützt
- Fake-Accounts melden: Bei LinkedIn und anderen Plattformen
- Anzeige erstatten: Bei Erpressung und Verleumdung
- Anwalt einschalten: Für Unterlassungserklärung und Schadensersatz
Appell an LinkedIn
📢 An LinkedIn:
Ich fordere LinkedIn auf, den Fake-Account "Just Mathieu" zu überprüfen und zu sperren. Fake-Accounts, die zur Belästigung und Rufschädigung eingesetzt werden, verstoßen klar gegen die Nutzungsbedingungen.
Erneuter Appell an die Staatsanwaltschaft
🚨 Dringender Appell an die Ermittlungsbehörden 🚨
Die hier dokumentierten Vorfälle – Erpressung, Fake-Accounts, systematische Rufschädigung – ergänzen das bereits bekannte Muster von ausbleibenden Zahlungen und fragwürdigen Geschäftspraktiken.
Ich bitte die zuständige Staatsanwaltschaft dringend, diese Vorgänge zu prüfen. Die Beweislage verdichtet sich weiter.
Warum ich nicht schweige
Man könnte meinen, es wäre einfacher, die Bewertungen zu löschen und das Geld zu nehmen. Aber das würde bedeuten:
- Erpressung zu belohnen
- Andere potenzielle Opfer nicht zu warnen
- Unrecht stillschweigend zu akzeptieren
Das werde ich nicht tun. Meine Erfahrungsberichte sind wahr, und ich habe das Recht – und die moralische Pflicht – sie zu teilen.
Wenn dieser Beitrag auch nur eine Person davor bewahrt, ähnliche Erfahrungen zu machen, hat er seinen Zweck erfüllt.
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Dieser Artikel basiert auf persönlichen Erfahrungen und dokumentierten Vorfällen. Er stellt keine Rechtsberatung dar. Bei konkreten rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt. Alle Aussagen entsprechen der Wahrheit und sind durch Beweise belegbar.